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Die Kunst ist doch die Allerschönste - Text will Töne und Anna Mond

Samstag, 18. April 2026 - 20:00 Jazz | Literatur
Eine Band spielt und zwei Frauen tanzen dazu - links steht ein Selbstporträt der Malerin Paula Modersohn-Becker

Anlässlich des 150. Geburtstages von Paula Modersohn-Becker würdigen Text will Töne und Anna Mond noch einmal Leben und Werk dieser bedeutenden Expressionistin.

Eigensinn, Mut und weibliche Intimität prägen das Werk dieser Ausnahmekünstlerin. Schauspielerin Karla Andrä porträtiert das Leben dieser besonderen Malerin. Sie rezitiert Texte aus Paulas Briefwechseln mit Dichterfreund Rainer Maria Rilke, Ehemann Otto Modersohn und ihrer Künstlerfreundin Clara Westhoff. Wir begleiten Paula nach Berlin, Paris und Worpswede.

Im intensiven inneren Dialog mit der Bremer Malerin Paula Modersohn-Becker, ihrer Malerei und Künstlerinnenseele hat die Musikerin Anna Monddie in Bremen gelebt und studiert hat, Songs geschrieben, die sich an der Vergangenheit anlehnen und gleichzeitig ihre eigenen gegenwärtigen Erfahrungen als Musikerin, Frau und Mutter auf natürliche Weise integrieren.  

An diesem Abend verschmelzen nun diese beiden Ebenen zu einem literarischen Konzert, zu Ehren dieser besonderen Frau.

Karla Andrä - Lyrik/Rezitation

Anna Mond - Gesang/Komposition 

Josef Holzhauser - Gitarre/Ukulele

René Haderer - Kontrabass

Marco Netzband - Piano

Christoph Holzhauser - Schlagzeug

Ensemble
  • Stipendium des Deutschen Musikrats
  • Arno Buchegger Stiftung
  • Stadt Augsburg
  • Bezirk Schwaben
Förderer